Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Nicht nur Einheimische lieben Sachsens reiche Kultur, die pulsierenden Städte und traumhafte Natur. Viele Touristen strömen jedes Jahr in den Freistaat und bringen die Wirtschaft zum Boomen. Darum werden viele motivierte Tourismustalente für Sachsen gesucht, die mit Leidenschaft die Gästeerlebnisse von morgen gestalten!
Die Fachkräftekampagne „Tourismustalente für Sachsen“ wird unterstützt vom Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus. Umgesetzt wird diese vom Landestourismusverband Sachsen e.V. (LTV SACHSEN).
„Klarheit und Erleichterung“
DEHOGA Sachsen begrüßt Erlass zum Beschäftigungsübergang
Junge, ausländische Fachkräfte waren nach Ausbildungsabschluss durch das Auslaufen der Arbeitserlaubnis oft zur Untätigkeit gezwungen. Ein Erlass des Sächsischen Staatsministerium des Innern schafft nun Abhilfe. Mehr als 10.000 Auszubildende und ihre jeweiligen Betriebe profitieren.
Dresden, 11. Dezember 2025 – Das Sächsisches Staatsministerium des Innern hat am 21. November 2025 einen Erlass verabschiedet, der den nahtlosen Berufseinstieg von ausländischen Auszubildenden, Studierenden und Berufsanerkennungsabsolventen vereinfacht. Kernpunkt ist die Verlängerung der Arbeitserlaubnis um drei Monate über das Ausbildungsende hinaus. Davon profitieren aktuell mehr als 10.000 junge Menschen in dualer oder schulischer Ausbildung. Der DEHOGA Sachsen, der als Vertreter der Gastrobranche für diese Lösung gekämpft hatte, begrüßt den Erlass als wichtigen Schritt zur Gewinnung und Sicherung von Fachkräften.
„Aktuell erlernen etwa 900 Auszubildende mit ausländischen Wurzeln in Sachsen einen Beruf in der Gastronomie, davon werden etwa 400 bereits im kommenden Jahr ihren Abschluss machen“, sagt Axel Klein, Hauptgeschäftsführer des DEHOGA Sachsen. „Diese motivierten jungen Fachkräfte werden in den Betrieben dringend gebraucht. Durch die Verlängerung der Arbeitserlaubnis über das Ausbildungsende hinaus ist jetzt erstmals der nahtlose Übergang in die Beschäftigung möglich.“ Das schaffe Sicherheit auf beiden Seiten.
Und es steigert die Attraktivität Sachsens als Ausbildungsstandort für junge Menschen aus dem Ausland. Angesichts mangelnder Bewerber auf Ausbildungsstellen werben sächsische Unternehmen zunehmend jenseits der Grenzen Deutschlands um Talente. Dabei belegt Vietnam als Herkunftsland mittlerweile einen Spitzenplatz – so auch in der Gastrobranche. Mehr als 60 Prozent der aktuellen Azubis in sächsischen Betrieben der Gastronomie- und Hotellerie besitzen einen vietnamesischen Pass. Die Erfahrungen mit den Fachkräften aus dem asiatischen Land sind durchweg positiv.
Das Ausbildungsende war bisher ein kritischer Punkt, da der Aufenthaltszweck und die damit verbundene Beschäftigungserlaubnis, die laut §§ 16 ff. Aufenthaltsgesetz an die Berufsausbildung anknüpften, damit automatisch endeten. Kam es zu Verzögerungen bei der Erteilung von Anschlussaufenthaltstiteln nach §§ 18 ff. Aufenthaltsgesetz, die den Aufenthalt von ausländischen Fachkräften mit abgeschlossener Berufsausbildung regeln, war eine nahtlose Weiterbeschäftigung im Ausbildungsbetrieb nicht möglich. Jetzt haben Bewerber und Betriebe eine dreimonatige Übergangsfrist, um bis zur Erteilung der Anschlussaufenthaltserlaubnis die Beschäftigung uneingeschränkt fortzusetzen.
„Ich danke dem Sächsischen Staatsministerium des Innern für diese schnelle und unbürokratische Lösung“, sagt Axel Klein. „Nicht nur in der Gastronomie, sondern auch in zahlreichen weiteren Branchen, in denen ausländische Fachkräfte eine tragende Rolle spielen, bringt diese Regelung Klarheit und Erleichterung.“
Über DEHOGA Hotel- und Gaststättenverband Sachsen e.V. (DEHOGA Sachsen):Der DEHOGA Sachsen ist die Berufsorganisation des Gastgewerbes in Sachsen. Er vertritt die Interessen der verschiedenen Betriebstypen in Gastronomie und Hotellerie. Als moderner Branchenverband setzt sich der DEHOGA Sachsen für die Verbesserung der gewerbepolitischen Interessen sowie für eine zukunftsweisende Wirtschaftspolitik ein. Zudem ist der Verband kompetenter Gesprächs- und Verhandlungspartner gegenüber Politik und Wirtschaft. Sein Ziel ist, Gegenwart und Zukunft des Gastgewerbes zu sichern, die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für das Gastgewerbe weiter zu verbessern und dessen Ansehen zu fördern.www.dehoga-sachsen.de
Tourismustalente goes Hollywood!
Ab sofort sieht man unsere Tourismustalente auf der großen Leinwand.😍
Worauf wartest du noch, jetzt Film auswählen und auf geht´s!🏃
Was machen Tourismustalente eigentlich?
Schaut selbst: Einige unserer Azubis und Studenten nehmen Euch mit an Ihren Arbeitsplatz und gewähren Euch exklusive Einblicke in die Ausbildung.
Es gab diese Leute in Carina Schmidts Schule, die wussten schon in der achten Klasse, was sie später beruflich machen wollen. Bei ihr war das nicht so. Doch davon ließ sie sich nicht unter Druck setzen. „Ich wusste aber in der elften Klasse definitiv, was ich nicht wollte – ein reines Theoriestudium.“ Sie reizt der Gedanke, erworbenes Wissen gleich mit der Praxis zu verbinden. Bei einem Berufsinformationstag an der Schule informiert sie sich deshalb über ein duales Studium an der Berufsakademie Sachsen. Der Studiengang Eventmanagement sticht ihr dabei ins Auge. „Ich war in die Organisation des Abiballs eingebunden“, erinnert sie sich. Das habe ihr großen Spaß gemacht. Veranstaltungen organisieren? Das wäre doch etwas, das sicherlich auch als Job erfüllend ist. „Mit solchen Events kann ich schließlich Menschen glücklich machen. Das ist doch schön.“
Letztlich entscheidet sie sich für ein Studium der Betriebswirtschaftslehre mit Vertiefung Eventmanagement an der Staatlichen Studienakademie Riesa der Berufsakademie Sachsen. Die Freude ist groß, als sie auch ihren Wunsch-Praxispartner bekommt: die Elbland Philharmonie Sachsen GmbH, die ihren Sitz ebenfalls in Riesa hat. „Ich wollte unbedingt in eine musikalische Richtung gehen“, erzählt sie. Als Jugendliche hatte sie selbst Keyboard gespielt, war in einer Tanzgruppe. In den Praxisphasen nun ein Orchester zu unterstützen, war die perfekte Möglichkeit.
Die Kultur in Zeiten der Pandemie
Sie startet gleich mit einem vierwöchigen Praxisteil bei der Philharmonie. „Das war gut, weil ich so schon vor der theoretischen Ausbildung eine klare Vorstellung davon bekam, wofür ich das später im Job mal brauche.“ Sie unterstützt das Sekretariat, hilft im Marketing oder auch im Notenarchiv. Dazwischen ist sie auch immer mal wieder bei Proben oder Auftritten dabei. In der Studienakademie folgen grundlegende Module für Betriebswirtschaftslehre, Dienstleistungsmanagement, Präsentation und Kommunikation oder wissenschaftliches Arbeiten.
Aber es ist 2020 – die Pandemie beginnt, Konzerte müssen aufgrund geltender Hygienevorschriften abgesagt werden. Für eine Eventmanagement-Studentin, die bei einem Orchester arbeitet, eine harte Zeit. Die Elbland Philharmonie Sachsen bietet Konzerte via kostenlosem Streaming an. Auch schön, aber doch eben anders als live. „Es gab Monate, wo die Regelungen wieder gelockert wurden – dann haben wir die Bestuhlung angepasst, damit die Menschen auch wieder direkt bei Konzerten dabei sein konnten.“ Einfach sei das alles nicht gewesen. „Aber ich habe natürlich auch mitbekommen, wie solche Krisensituationen die Eventbranche erschüttern können.“
Marketing für Events soll es werden
Jeweils zwei Studierende der Studienakademie Riesa sind bei der Elbland Philharmonie Sachsen beschäftigt. Das sei nett, weil man sich dann gut austauschen kann, sagt Carina Schmidt. Sie kümmert sich einerseits darum, dass die Konzerte beworben werden – auf der Webseite, in sozialen Netzwerken oder auch in Online-Veranstaltungskalendern. Aber auch Drucksachen oder Flyer fallen immer wieder in ihre Zuständigkeit. „Bei Auftritten bin ich immer wieder dabei. Manchmal an der Abendkasse, manchmal am Einlass oder ich verteile Programmhefte.“
Ihr Abschluss liegt in den letzten Zügen, die Bachelorarbeit ist fast fertig. Wie es danach weitergeht? Beim Orchester leider nicht, das wusste sie schon vorher. „Ich möchte am liebsten Marketing im Kultursektor machen, am besten irgendwo in Mitteldeutschland.“ Wenn sie sich heute noch einmal entscheiden müsste, würde sie das gleiche Studium wählen. Kommunikativ müsse man dafür sein, weil man mit vielen verschiedenen Leuten interagieren müsse. Die Zeit an der Studienakademie sei schön gewesen, die Atmosphäre fast schon familiär. „Es ist ein sehr angenehmes Lehren und Lernen dort“, sagt sie. Nun ist sie gespannt, wohin es demnächst für sie geht.
Mehr Informationen über die Berufsakademie Sachsen findest du in dem Video:
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Unter Meinungen und Stimmen gibt es ein spannendes Video über den Praxisteil eines dualen Studiums!
Spannende Lehre rund um die schönste Zeit im Jahr
Aus Tunesien ist Ute Pflicke gerade zurückgekehrt. Frühere Reisen führten sie nach Georgien, Albanien, Lettland oder auch Armenien. Sie macht dort nicht Urlaub, sondern sie lehrt. Gemeinsam mit Masterstudierenden der Hochschule Zittau/Görlitz erkundet sie die Länder, schaut sich zusammen mit den jungen Leuten an, welches touristische Potenzial es vor Ort gibt. Die Wissenschaftlerin ist seit 2012 Professorin an der Fakultät Management- und Kulturwissenschaften der Hochschule. Noch zu DDR-Zeiten studierte sie selbst Fremdenverkehr und promovierte später in ihrem Fach. „Ich habe schon immer für die schönste Zeit des Jahres gearbeitet“, sagt sie mit Blick auf die Kunden, die mit Hilfe von Tourismusexperten einen tollen Urlaub genießen können.
Tourismusmanagement studieren Interessierte an der Hochschule im Bachelor, Internationales Tourismusmanagement im Master. „Viele unserer Studierenden kommen aus Sachsen, Brandenburg oder Berlin“, erzählt die Professorin. Aber auch aus Tschechien, Polen, Marokko oder Tunesien treibt es junge Menschen zum Studium in den Freistaat. Aktuell steigen die Zahlen in den Studiengängen wieder. Pro Jahr stehen 30 Plätze für den Bachelor und 15 Plätze für den Master zur Verfügung. „Wir haben während der Corona-Pandemie deutlich gespürt, dass das Interesse an dem Berufsfeld nachließ“, berichtet sie. In einer Zeit, in der Restaurants oder Hotels gar nicht oder nur teilweise öffnen durfte, sei das aber kein Wunder gewesen. „Glücklicherweise ändert sich dieser Trend gerade wieder und wir bekommen mehr Bewerbungen.“
Eine Branche im Wandel
Für viele sei das Studium ein toller Ausgangspunkt für die spannende Berufswelt. „Jobs in der Tourismusbranche sind niemals langweilig“, weiß die Professorin, die lange Zeit selbst in der Tourismuswirtschaft tätig war. Wer sich dafür interessiert, müsse kommunikativ sein, auf Menschen zugehen können, eine Affinität für Sprachen mitbringen. Wichtige Skills würde dann das Studium vermitteln. Dessen Inhalte ändern sich immer wieder, je nach den Trends in der Branche. Aktuell spielen die Themen Digitalisierung und Resilienz eine große Rolle. Weltweite Krisen, der Klimawandel – auch der Tourismus müsse sich auf die neuen Bedingungen einstellen. „Gerade für den Nachwuchs im Management ist es deshalb wichtig zu wissen, wie sie mit diesen Situationen umgehen können.“
Immer mehr rückt dabei die Frage in den Vordergrund, wie mit Mitarbeitenden in der Branche gut umgegangen werden kann. „Ein guter Arbeitgeber muss heute auch auf den Wunsch eingehen, dass viele sich eine ausgewogenen Work-Life-Balance wünschen.“ Das war in früheren Zeiten nicht immer der Fall. „Klar muss im Tourismus auch weiterhin am Wochenende gearbeitet werden. Aber es geht darum, wie dafür ein Ausgleich geschaffen werden kann, mit dem Arbeitnehmer zufrieden sind.“
Nach dem Studium in die ganze Welt
Seit 2012 bilden die regelmäßig stattfindenden Exkursionen einen wichtigen Punkt im Studium. So könnten laut Ute Pflicke Studierende hautnah die Probleme kennenlernen, vor denen Urlaubsregionen oder Unternehmen stehen. Auf den gemeinsamen Reisen lernt sie die Bachelor- und Masterstudierenden jedes Mal noch ein bisschen besser kennen. „Wir haben aber auch ansonsten eher ein familiäres Klima an der Hochschule.“ Die Wege sind kurz. Lehrende und Lernende kennen sich. Spätestens nach einem halben Jahr hätte sie die Namen aller neuen Studierenden parat. Das wäre nicht nur so, weil sie Studiengangsbeauftragte ist. „Das können meine Kolleginnen und Kollegen nach einem Semester genauso gut.“
Nach dem Studium seien Absolventinnen und Absolventen überall zu finden: bei Reiseveranstaltern, in Hotels, bei Tourismusorganisationen, in der Eventbranche oder auch auf Kreuzfahrtschiffen. „Diese Fülle an Möglichkeiten, die nach einem Abschluss zur Verfügung stehen, das ist das Tolle an diesen Studiengängen.“ Manche ehemalige Studierende trifft sie deshalb auch bei eigenen Reisen wieder. Zuletzt war die Überraschung in Tunesien groß. „Plötzlich stand unser ehemaliger Masterstudent Omar vor mir. Darüber habe ich mich wirklich sehr gefreut.“
„Das war wirklich ein perfektes Match“
Der Druck ist groß – daran kann sich Anna-Marie Otto noch gut erinnern. „Wenn man mit 16, 17 oder 18 entscheiden soll, was man später mal beruflich machen will, ist das schon eine große Aufgabe.“ Vor der stand sie vor einigen Jahren selbst. Sie stammt aus einem kleinen Ort in der Nähe von Flensburg, hatte das Abitur in der Tasche. Aber was kommt danach? Reisen – das hatte sie schon immer gern gemacht. Die Welt zu entdecken, machte ihr seit jeher Spaß. Über das Internet fand sie den passenden Studiengang dazu: Internationales Hotelmanagement.
Dass sie dafür aber nicht nur im Hörsaal oder Seminarraum sitzen muss, das erfuhr sie wenig später. An der SRH Dresden School of Management gibt es das Fach nämlich auch als dualen Studiengang. Dreieinhalb Jahre dauert der. Theorie- und Praxisphasen bei einem Partnerunternehmen wechseln sich im sechsmonatigen Rhythmus ab. „Die Entscheidung für ein duales Studium habe ich damals relativ spontan gefällt, aber sie bis heute nicht bereut.“ Diese Abwechslung zwischen Leben auf dem Campus und Job in einem Hotel sei außerordentlich spannend gewesen. „Das Wissen, dass ich mir an der SRH aneignete, konnte ich so direkt in der Praxis anwenden.“
Starre Strukturen? Fehlanzeige!
Ihren Praxispartner findet sie über die Karriereberatung an der SRH. Die Verantwortliche dort fragen sie nach ihren Wünschen und Zielen und haben eine Empfehlung: die Dorint GmbH. Diese betreibt Hotels in Meißen und Dresden. „Die Praxis begann in den operativen Abteilungen“, erinnert sie sich. Zuerst übernimmt sie damit Aufgaben im direkten Kontakt zu den Gästen. Wenig später jedoch wechselt sie in den administrativen Bereich, sammelt Erfahrungen in der Verwaltung der Häuser. Ein großer Vorteil bei all dem: Der Praxispartner zahlte die Studiengebühren.
Sie räumt aber auch ein: So ein duales Studium, das sei schon ein anderer Workload. „Gedanklich bist du ja immer an zwei Orten gleichzeitig, quasi zwischen Büro und der nächsten Prüfung.“ Ein lockeres Studierendenleben zu führen, ist zwar möglich – wenn auch nicht in dem Ausmaß, wie es vielleicht ein Vollzeitstudium bietet. „Man muss schon eine gute Portion Zielstrebigkeit und Eigenverantwortung mitbringen, um das zu machen.“ Außerdem wichtig: Flexibilität. Wer auf starre Strukturen steht und lieber andere entscheiden lässt, der wäre in diesem Studium eher fehl am Platz.
Netzwerken schon im Studium
An die ersten Tage im Studium kann sie sich noch gut erinnern. Plötzlich umgeben zu sein von anderen, die vom Tourismus und Reisen ebenso begeistert sind wie sie selbst, das sei motivierend gewesen. Auch während der Praxisphasen hätte sie viel von Kolleginnen und Kollegen lernen können. Solche Leitbilder zu haben, das habe geholfen, um den eigenen Weg zu finden. Der führte sie letztlich ins Sales Management. Verkauf? Das ist nicht ihr Ding – dachte sie am Anfang des Studiums. „Aber dann sagten mir Profs und Kommilitonen, dass ich mit meiner sympathischen Art dort gut aufgehoben wäre.“
Heute arbeitet sie als Sales Managerin der Halbersbacher Hospitality Group, einer aufstrebenden privatgeführten Hotelgruppe. „Das war wirklich ein perfektes Match“, sagt sie über den Start in diesem Job. Auch, weil im Unternehmen moderne New-Work-Arbeitsmodelle ganz selbstverständlich dazugehören. Gerade in der Hotelbranche sei das längst noch nicht überall der Fall. Sie liebt ihre Arbeit, hat Spaß beim Betreuen der Kunden, lernt immer wieder Neues kennen. Natürlich hätten beim Finden des Jobs auch Kontakte aus dem Studium geholfen. „Das ist eben ein weiterer Vorteil, dass man während der dreieinhalb Jahre schon gut netzwerken kann.“
Den Studiengang würde sie allen empfehlen, die die Welt zu ihrem Spielplatz machen wollen. International sei die Hotelbranche gerade absolut im Wandel, das sei spannend zu beobachten. „Wer hier arbeiten will, sollte offen für Neues sein“, sagt sie. „Und auf jeden Fall mit Herzblut dabei sein.“
Die SRH Dresden School of Management stellt sich vor!
Hast du Fragen zum Studium? Prof. Dr. Hannes Antonschmidt beantwortet einige Fragen für dich.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Unter Stimmungen und Meinungen findest du ein spannendes Video über die Praxisphase. Also schau vorbei!
Du möchtest in Deutschland eine Ausbildung starten?
Mit einer Berufsausbildung in Deutschland erhältst du einen Berufsabschluss als Fachkraft. Damit kannst du nach der Ausbildung in deutschen Unternehmen weiterarbeiten oder dich weiterqualifizieren. Als Fachkraft hast du sehr gute Chancen, dass du auch als Ausländer aus nicht-EU-Staaten in Deutschland bleiben darfst. Es kann sich jeder bewerben, der mindestens einen Schulabschluss der 9. Oder 10. Klasse hat und Deutsch auf Niveau B1 spricht. Das bedeutet, dass du Gespräche über vertraute Themen wie Arbeit, Freizeit und Familien sowie über eigene Erfahrungen führen kannst. Ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ist jederzeit möglich. Weiterhin kannst du deine eigenen Interessen, Ziele und Hoffnungen wiedergeben und begründen. Das Alter ist oft nicht so sehr relevant, da es keine Altersgrenze für eine Berufsausbildung in Deutschland gibt. Dennoch solltest du beachten, dass du in der Berufsschule oft gemeinsam mit deutschen Auszubildenden lernen wirst. Diese sind in der Regel zwischen 16 und 25 Jahre alt. Bewerben kannst du dich das gesamte Jahr über. Ausbildungsstart ist aber erst im August, daher lohnt es immer am Anfang des Jahres Bewerbungen zu schreiben.
Folgende Voraussetzungen musst du erfüllen, um eine Berufsausbildung in Deutschland beginnen zu können.
Dein Schulabschluss und deine beruflichen Qualifikationen müssen in Deutschland anerkannt werden. Dafür hat jedes Bundesland eine eigene zuständige Anerkennungsstelle. Mehr dazu findest du unter Anabin. Das ist die zentrale Stelle zur Bewertung von ausländischen Qualifikationen.
Deine Deutschkenntnisse müssen mindestens den Anforderungen vom B1 Niveau entsprechen
Du benötigst eine nachweisliche Unterkunft
Ganz wichtig!! Je nachdem aus welchem Land du kommst, benötigst du ein Visum. Bitte informiere dich rechtzeitig bei der zuständigen Auslandsvertretung in deinem Land. Die folgenden Punkte musst du erfüllt haben, um ein Visum zu bekommen.
Ausbildungsplatz in Deutschland (schriftliche Zusage)
Das gilt selbstverständlich auch für Menschen mit Behinderungen. Grundsätzlich ist gedacht, dass Menschen mit Behinderung eine Ausbildung in einen anerkannten Ausbildungsberuf absolvieren. Wenn es aber aufgrund der Art und Schwere der Behinderung nicht möglich ist, gibt es besondere Ausbildungsregelungen und Ausbildungsberufe, in denen diese Menschen eine Lehre starten können.
Die Ausbildungsgänge sind so gestaltet, dass sie die besonderen Bedingungen von Auszubildenden mit Behinderung berücksichtigen. So werden praktische Inhalte und Prüfungsanforderungen im Vergleich zur Theorie stärker gewertet oder auch praktische Anteile ausgeklammert, die aufgrund einer Behinderung nicht absolviert werden können. Einer diese Ausbildungsberufe ist der Fachpraktiker/-in Küche (Beikoch/ -köchin). Diese dreijährige Ausbildung orientiert sich inhaltlich an der Ausbildung zum Koch/Köchin.
Wo findest du deine Berufsschule?
Du willst unbedingt Fachpraktiker/-in Küche (Beikoch/-köchin) werden? Wunderbar! Dann entdecke hier die dafür passenden Berufsschulen:
Klar, schreiben können wir viel darüber, wie spannend und abwechslungsreich Berufe im Tourismus sind. Besser ist es aber, wenn dir diejenigen davon erzählen, die es selbst erleben: die Auszubildenden. Der Hotel- und Gaststättenverband Sachsen e.V. (DEHOGA Sachsen e.V.) und der Landestourismusverband Sachsen e.V. haben deshalb, von 2017 bis 2022, ein Projekt für junge Menschen ins Leben gerufen – das AZUBI-Dinner. Im Rahmen dieser Veranstaltung inklusive leckerem Drei-Gänge-Menü konnten die Schüler aktuellen Azubis Löcher in den Bauch fragen. Und auch wenn vielleicht ansonsten gern mal ohne die Eltern losgezogen wird, beim AZUBI-Dinner sind sie absolut erwünscht!
Während die Schüler und Eltern also gemeinsam das gute Essen genießt, erzählt die Auszubildende zur Hotelfachfrau/zum Hotelfachmann, zur Fachfrau/zum Fachmann für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie, zur Köchin/zum Koch und zur Kauffrau/zum Kaufmann für Tourismus und Freizeit von ihrer Arbeit und der Zeit in der Berufsschule. Wie schwer ist das alles? Was macht Spaß und was ist eher lästige Pflicht? Welche Möglichkeiten für das Arbeiten im Ausland bieten sich ihnen? Und wie viel verdienen sie überhaupt? Die Schüller erfahren so, was auf sie zukommt und die Eltern erfahren, wie sie ihre Kinder am besten unterstützen können. Infos dazu geben auch Anwesende der Agentur für Arbeit oder Teilnehmende verschiedener Ausbildungsbetriebe, die sich ebenfalls für das AZUBI-Dinner angemeldet haben.
Neben den Schülern spricht das Organisationsteam mit seinem Angebot aber auch Quereinsteiger und Interessenten für den zweiten Bildungsweg an. Das selbstkreierte Drei-Gänge-Menü der Azubis sorgt beim Event für einen wohlschmeckenden Rahmen. Das alles in Zeiten der Pandemie natürlich mit einem sorgfältig ausgearbeiteten Hygienekonzept.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.